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Workflows mit generativer KI
Qvest zeigt, wie sich mit generativer KI bessere Workflows gestalten lassen, sodass OTT-Anwendungen neue Möglichkeiten erhalten. Tobias Fröhlich, CPO und Founder von Qvest Engage, zeigt konkrete Beispiele.
Mit generativer KI kann man Broadcastprodukte aufwerten und besser machen, sagt Tobias Fröhlich, CPO und Founder von Qvest Engage. Dabei baue Qvest vor allem auf drei Dingen auf:
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Mit guten Metadaten sei es möglich, Mehrwerte zu schaffen, insbesondere, wenn es um Themen wie Personalisierung gehe.
- Mit AI-basierter Lokalisierung könne man seine Reichweite auf einen Schlag erhöhen.
- Mit besserer Accessibility und mit automatisierten Highlights könne man noch mehr Menschen erreichen.
Tobias Fröhlich über generative KI im OTT-Bereich.
Generative KI hilft dabei, diese Ziele zu erreichen. Hierfür nutzt Qvest die Low-Code-Plattform Qibb, die hilft, entsprechende Workflows aufzusetzen. Über 30 KI-Module stehen bei Qibb mittlerweile zur Verfügung.
Tobias Fröhlich betont, dass es sich hierbei um ein stabiles, robustes Setup handle, denn es sei wichtig, beim Einsatz generativer KI die Qualität hochzuhalten.
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