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NAB2012: DVS-Neuheiten
Clipster
DVS präsentiert Version 5.0 der DI-Workstation Clipster. Sie ist nun mit der Software Stan (Stereoscopic Analyzer) ausgestattet. Stans Algorithmus analysiert und korrigiert Stereo-3D-Material geometrisch, einschließlich Keystone-Korrektur.
Clipster unterstützt Mezzanine-Formate wie IMF und versieht das digitale Master mit verschiedenen Tracks wie Video, Audio, Untertitel sowie Closed Captions.
Auch in Kombination mit Raw-Kameras bietet Clipster viel Flexibilität und unterstützt Raw-Material von Red-, Arri-, und Sony-Kameras. Zudem unterstützt Clipster Formate wie AVC-Ultra, HDCAM SR, ProRes 422 oder DNxHD und kann OpenEXR lesen und schreiben.
Venice
Venice, der mehrkanalige Broadcast-Server von DVS, ist jetzt auch in einem 2-HE-Gehäuse erhältlich, das Platz für neun TB Speicher und bis zu vier Videokanäle bietet. Standardmäßig ist der Server mit 10-Gigabit-Ethernet und USB-3.0-Schnittstellen ausgestattet.
Durch die kompakten Baumaße lässt sich der Server auch besser für mobile Einsätze nutzen und eignet sich auch besser für den Ü-Wagen-Einsatz.
SpycerBox
Mit ihrer 24/7-Verfügbarkeits-Option soll SpycerBox als flexible und modulare Speicherlösung fungieren und dank ihrer Failover-Funktionalität ununterbrochene Laufleistung bei extremer Verlässlichkeit bieten. Die operative Infrastruktur der SpycerBox eliminiert Totalausfälle bei Fehlfunktionen, indem Fehlersicherheit und durchgehender Betrieb garantiert werden.
Weiter hat die SpycerBox-Familie ihre Kapazität auf 72 TB ausgeweitet. SpycerBox kann sowohl als NAS- als auch als SAN-Konfiguration – oder als Kombination der beiden – in bereits bestehende Systemarchitekturen eingegliedert werden.
CinePlay
CinePlay, das jüngste Mitglied der Video-Board-Familie von DVS, wurde speziell auf Kunden zugeschnitten, die an der Entwicklung eines Cinema-Players arbeiten, der auf Grundlage der DCI-Spezifikationen Material ausspielt.
Ausgestattet mit zwei HD-SDI und zwei HDMI-Links sowie einer Dekomprimierungs-Hardware, kann CinePlay Stereo-3D-Material in 2K 4:4:4 mit 24 fps pro Auge ausspielen. Dabei ist das Video-Board gezielt darauf ausgerichtet, sowohl mit JPEG2000-komprimiertem Material als auch mit unkomprimierten Daten zu arbeiten.
Neben der Dekompression bewältigt das Video-Board auch RSA- und AES128-Decryption und Link Encryption. So können etwa MXF-Dateien in Echtzeit ohne zeitraubendes Pre-Processing ausgespielt werden. CinePlay beherrscht RGB-, YUV- und XYZ-Farbräume und führt alle notwendigen Farbraumkonvertierungen in Echtzeit durch.
Autor: red
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