Vor etwa 10 Jahren dachten Hersteller wie Avid und Adobe laut und deutlich darüber nach, ihre Produktlinien für die Apple-Macintosh-Plattform einzustellen. Sie waren von der damaligen, sprunghaften Produktpolitik des Hardware-Herstellers entnervt, außerdem wurde die Windows-Plattform in Bezug auf Video-Handling immer leistungsfähiger und bot die besseren Perspektiven hinsichtlich der Prozessorleistung. Was dann kam, ist Geschichte: Heute steht Apple jedenfalls besser da als je zuvor — und auch die Rechnersparte des Unternehmens trägt dazu ihren Teil bei.





