Was lebt, das verändert sich. Legt man diese Maxime zugrunde, dann ist die TV-Branche quicklebendig: Sie verändert sich permanent und mitunter auch ziemlich rasch. Man könnte vielleicht sagen: diese Branche lebt intensiv. Tiefere Einschnitte, die es dabei durchaus auch mal gibt, werden — abhängig vom Temperament und dem Grad, in dem man selbst betroffen oder beteiligt ist — gern mal als Revolution, Paradigmenwechsel, Anbruch eines neuen Zeitalters oder Apokalypse beschrieben. Das trifft für die Medienwirtschaft, die Medienpolitik und die Medientechnik gleichermaßen zu.





