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MoovIT: End-to-End-Postproduktions-Workflows

MoovIT hat für den Großauftrag einen skalierbaren Workflow-Setup über Standorte in Großbritannien und den USA entwickelt und sichert damit zuverlässige Postproduktionsprozesse.

MoovIT hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen beauftragt wurde, die End-to-End-Verantwortung für sämtliche Postproduktions-Workflows zur Unterstützung eines »großen internationalen Fußballturniers« in diesem Sommer zu übernehmen (Dabei geht es natürlich um die Fußball-WM in den USA, auch wenn das die Unternehmen aufgrund vieler Vorgaben und Regeln so in ihren Newsmeldungen nicht schreiben können).

Der Auftrag umfasst Workflow-Design, Implementierung und den operativen Betrieb während des Turniers und stellt konsistente Auslastung, planbare Bearbeitungszeiten sowie eine verlässliche Content-Auslieferung für Rechteinhaber, Broadcaster und Produktionsbeteiligte sicher, die bei Live-Events stets unter engen Zeitvorgaben arbeiten.

Dezentrale Postproduktion in Großbritannien und den USA

Das MoovIT-Team wird über zwei Delivery-Hubs, in UK und in den USA, hinweg arbeiten. Dieses Modell ist darauf ausgelegt, Workflows kontinuierlich in Bewegung zu halten, Auslastungsspitzen auszugleichen und während des gesamten Turniers operative Resilienz zu gewährleisten.

Maßgeschneiderter Workflow-Stack: Helmut4, Vulcano und helmut.cloud

Die Postproduktionsumgebung wird mit Helmut4 und Vulcano betrieben und schafft Orchestrierung, Governance und operative Transparenz über Ingest-, Verarbeitungs-, Review- und Delivery-Workflows hinweg. Darüber hinaus wird die High5 Application von helmut.cloud eingesetzt, um die Anbindung an EVS-Umgebungen zu ermöglichen. Das erlaubt schnellere und reibungslosere Übergaben zwischen Systemen und Teams, reduziert Reibungsverluste beim Content-Transfer und wahrt zugleich Kontrolle und Nachvollziehbarkeit.

Eine neue Helmut/Premiere-EVS-Integration ist Teil des Auftrags.

Ein weiterer Bestandteil der Implementierung ist eine neue Helmut/Premiere-EVS-Integration innerhalb von IP Via, die die Interoperabilität über IP-basierte Produktions- und Postproduktions-Workflows hinweg erweitert und eine stärkere Workflow-Automatisierung im Event-Maßstab ermöglicht.

CO₂-Effizienz by Design: geringerer Energieverbrauch und weniger Reisen

MoovIT hat seinen Teil des Postproduktionsbetriebs so konzipiert, dass er wesentlich energieeffizienter ist als konventionelle Postproduktions-Setups. Auf Basis interner Schätzungen wird erwartet, dass das neue Delivery-Modell rund 10 Tonnen CO₂ einspart und dabei zugleich die für ein globales Sportereignis erforderliche Performance und Zuverlässigkeit aufrechterhält.

Darüber hinaus reduziert das dezentrale Delivery-Modell in Großbritannien und den USA reisebedingte Emissionen, indem es ermöglicht, den Großteil der Postproduktionsarbeit ohne den Einsatz großer Vor-Ort-Teams auf beiden Seiten des Atlantiks zu erbringen. Damit senkt dieses Setup die CO₂-Emissionen erheblich, da es vermeidet, rund 200 Mitarbeitende von Europa in die Vereinigten Staaten fliegen zu müssen.

Langjährige Zusammenarbeit mit HBS

Das MoovIT-Team wird seinen Leistungsumfang als Teil der von HBS geführten Gesamtumsetzung des Turniers erbringen und baut dabei auf eine langjährige Zusammenarbeit auf, die bis ins Jahr 2010 zurückreicht.

MoovIT arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Host Broadcaster HBS zusammen.

Mit abgestimmten Betriebsmodellen, klar geregelter Verantwortung an den Schnittstellen und gemeinsamen Delivery-Standards wird MoovIT eine konsistente Umsetzung über das gesamte Event hinweg sowie verlässliche Ergebnisse unter Peak-Load-Bedingungen sicherstellen.

Diese erneute Beauftragung festigt MoovITs Position als vertrauenswürdiger Workflow-Partner für führende Sportproduktionen weiter und verbindet End-to-End-Verantwortung für Postproduktions-Workflows mit bewährter software- und integrationsgetriebener Delivery-Kompetenz im großen Maßstab.

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