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Qvest setzt auf Dynamic Media Facility
Die Medienindustrie steht unter wachsendem Druck, Infrastrukturen flexibler und skalierbarer zu gestalten. Frank Hoffmann von Qvest betont, dass klassisches Broadcast-Know-how allein heute nicht mehr ausreicht: Gefragt sind zusätzlich IT-Kompetenz in Bereichen wie Cloud-Infrastruktur sowie eine enge Verzahnung mit Managed-Service-Modellen.
Als Antwort auf diese Anforderungen setzt Qvest auf die Dynamic Media Facility – kurz DMF. »Ein Design, das auf allen Infrastrukturen laufen kann: in der Public Cloud, in der Private Cloud, was immer benötigt wird«, erklärt Hoffmann.
Daniel Clasen beschreibt DMF als Konzept, Idee und Referenzarchitektur zugleich: Ziel ist es, Medienplattformen samt ihrer Prozesse und Workloads über alle Infrastrukturen hinweg einheitlich zu betreiben.
Für Qvest als Systemintegrator bedeutet das, Deployments zu standardisieren, Integrationen wiederholbarer zu machen und Automatisierung konsequent voranzutreiben. Er sagt »Mit DMF sind Funktionen sind nicht länger fest an bestimmte Ressourcen gebunden, sondern lassen sich flexibel innerhalb eines Clusters verschieben und bei Verfügbarkeit gemeinsam nutzen.«
Clasen zieht ein klares Fazit: »DMF bringt eine extrem hohe Flexibilität und Dynamik in solche Plattformen. Infrastruktur lässt sich wesentlich effizienter betreiben, und Produktionsprozesse können insgesamt schlanker gestaltet werden.«
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