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Kinoton-Verkaufsmeldungen

Kinoton liefert Beschallungs-Anlage und Bühnentechnik für einen Screening-Room bei Constantin und stattet das Münchner Kino »Cinema« mit 2K-Equipment aus.

Constantin-Screening-Room

Für die Filmsichtung und die Abnahme von Null- und Musterkopien lieferte Kinoton einen FP30E-S Studioprojektor mit direktem elektronischem Schaltrollenantrieb und elektronischem Kontrollsystem. Der Projektor kann alle gängigen 35-mm-Formate sowie Super35 wiedergeben und eignet sich auch für das klassische Postproduktionsformat 3-Perf.

Weitere Features, die der Hersteller hervorhebt, sind der 3-Flügel-Modus, der mit einer Bildfrequenz von 72 Hz für flimmerfreie Bilder sorgt, die elektronische Endlos-Bildstrichverstellung, die stufenlose Regelung der Projektionsgeschwindigkeit von 10 bis 30 fps und der Rangierbetrieb mit bis zu 100 fps im Vor- oder Rücklauf.

Neben der Bild- und Tonqualität legte Constantin auch Wert auf die komfortable Handhabung der technischen Ausstattung: Im Zuschauerraum wurde ein Regieplatz mit im Sessel integrierter Fernbedieneinheit eingerichtet, von dem aus sich der Projektor steuern lässt. Auch die Anlage für die Horizontal- und Vertikalkaschierung der Bildwand kann vom Vorführraum aus bedient werden. Weiter verfügt der Screening-Room über ein professionelles digitales Projektionssystem, mit dem digitale Inhalte wiedergegeben werden können.

2K-Ausrüstung für das »Cinema« in München

Als eines der ersten deutschen Kinos wird das Münchner »Cinema« seinem Publikum echtes, DCI-konformes 2K-Digitalkino bieten. Ein DLP-Cinema-Projektor mit 2K-Auflösung soll im »Cinema« künftig für eine vollwertige digitale Alternative zur klassischen 35-mm-Projektion sorgen. Ein Dolby-Server liefert die passenden digitalen Bilder. Wegen der beengten Platzverhältnisse im Cinema-Vorführraum hat Kinoton den Digitalprojektor auf einem Schienensystem installiert, so dass der Vorführraum schnell und einfach zwischen Film und Digitalprojektion umgestellt werden kann.

Beim digitalen Spielfilm »Chicken Little« soll das Publikum auch gleich noch die 3D-Version dieses ersten computergenerierten Disney-Films genießen können. »Meist werden zwei synchron laufende Projektoren verwendet, um diesen beeindruckenden 3D-Effekt zu erzielen, der DLP-Projektor im Cinema schafft dies jedoch alleine. Der Trick dabei: Die beiden digitalen Bilder werden nicht zugleich projiziert, sondern im raschen Wechsel hintereinander – so schnell, dass das menschliche Auge diesen Wechsel nicht mehr wahrnehmen kann«, erläutert Kinoton-Geschäftsführer Christoph Dobler.

Der neue DLP-Cinema-Projektor wurde in die bestehende Kinoautomation Dipit MF von Kinoton eingebunden, was für einen nahtlosen Übergang zwischen Vorprogramm und Hauptfilm sorgen soll.

Autor: red

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