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Cinec 2006: Messe für Filmtechnik

Vom 16. bis zum 18. September findet in München die Filmtechnik-Messe Cinec statt. 128 Hersteller aus 16 Ländern wollen dort Neuheiten aus der Filmtechnik vorstellen.
B_0806_CinecVom 16. bis zum 18. September findet in München die Filmtechik-Messe Cinec statt.

Produkt-Highlights

Während der Cinec sollen die Besucher Neuentwicklungen aus allen Bereichen der Filmtechnik zu sehen bekommen. Arri wird unter anderem die neue Super-16-Filmkamera Arriflex 416 präsentieren. Ambient Recording will Gekko Light vorstellen, ein LED-Ringlicht für Film- und Videokameras. Die tschechische Firma Technocrane, im vorigen Jahr mit dem »Technischen Oscar« ausgezeichnet, hat mit dem Technodolly einen programmierbaren Kamerakran speziell für Motion-Control-Aufnahmen entwickelt. Cineparts zeigt einen modularen Schwenk-Neige-Kopf für kleine Film- und HDV-Kameras als Baukastensystem (siehe Meldung darüber).

Mit der Weisscam präsentiert P+S Technik eine digitale Highspeed-Kamera. Präzisions-Entwicklung Denz zeigt neue Motivsucher, Vantage seine neue Objektivserie. Mit Cockpit3 stellt die italienische Firma Videoassistech die neue Version ihres tragbaren Videoausspiegelungs- und VFX-Vorschausystems vor.

Nesys, DeSisti und Arri haben neue Leuchten im Programm. Panther, MovieTech, ABC und P+S Technik zeigen ihre Neuentwicklungen und Erweiterungen für Kräne, Dollies, Schienen und Stabilisierungssysteme.

Rahmen-Programm

Der Anwendung und Praxis hat die Cinec nach Veranstalterangaben ein umfangreiches Rahmenprogramm gewidmet. Der komplette Messesonntag soll demnach im Zeichen der digitalen Cinematographie stehen. Schon am Vorabend wird DoP Louis-Philippe Capelle im HD-Kino seinen Film »Dark Night« vorstellen. Am Sonntag will Kees van Oostrum im Vortrag »The Future of Cinematography« die Rolle des Kameramanns im digitalen Workflow hinterfragen.

Um die Arbeit mit Digitalkameras dreht sich die Podiumsdiskussion mit Rolf Coulanges, Tom Fährmann und Louis-Phillipe Capelle. Coulanges ist Professor an der Stuttgarter HDM, Fährmann hat unter anderem »Das Wunder von Bern« ins Bild gesetzt. Wie in der Postproduktion die digitalen Kameradaten weiter bearbeitet werden, stellen anschließend Henning Rädlein (Arri Digital) und Jan Fröhlich (Cinepostproduction) dar.

Weiter sollen Arbeit und Ausbildung im Filmbereich diskutiert werden. Mit München, Zürich und Lodz präsentieren Hochschulen aus drei Ländern ihre Kameraklassen und bieten Interessenten die Möglichkeit, sich über die Ausbildung zu informieren.

Die Berufsverbände, die in der Arbeitsgemeinschaft Die Filmschaffenden kooperieren, behandeln in zwei weiteren Veranstaltungen ganz aktuelle Themen: Zum einen sollen die Arbeitsbedingungen in der Branche diskutiert, zum anderen die Sicherheits-Aspekte in der Produktion erörtert werden.

Meet and Greet

Auch www.film-tv-video.de wird bei der Cinec mit einem eigenen Stand vertreten sein.

Autor: red

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