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Boxkampf-Analyse mit neuen Visualisierungs-Tools
Mit einem Realtime-Renderingsystem wurden die Treffer und deren Stärke an einem Körpermodell visualisiert.Jeweils drei Scouts notierten nicht nur die Anzahl von Schlägen und Treffern, die ein Boxer einstecken musste, sondern auch, wo ein Treffer einschlug. Der Körper der Boxer wurde dazu in sieben Zonen eingeteilt, vier davon am Oberkörper, drei am Kopf. Die entsprechenden Daten wurden direkt an das Realtime-Renderingsystem übermittelt, das anhand gläserner Avatare die Treffer und deren Stärke visualisierte. Auf diese Weise ließen sich auch Rückschlüsse darauf ziehen, welcher Boxer welche Strategie verfolgte.
Neu war ebenfalls, dass Moderator Florian König und Kommentator Tobias Drews mittels Touchscreen Daten etwa zu Größe, Gewicht, Auslage und Alter der beiden Kontrahenten aufriefen und dazu auch Trailer einspielten.
Verantwortlich für die Realisierung der Präsentation war die Düsseldorfer VR3 Virtual Production. »Es hat uns sehr gefreut, dass unser Job bei über acht Millionen Zuschauern gut angekommen ist«, sagt Geschäftsführer Jochen Schreiber. Die Technologie wird voraussichtlich auch beim nächsten Klitschko-Kampf zum Einsatz kommen.
Autor: red
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