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News: Kurz und knackig – KW 50/2025
Warner-Discovery: Trump hält Daumen drauf. Streamer: Verbindlich verpflichten. Rundfunkbeitrag: Erhöhung reduziert. Schweiz: UKW bleibt doch.
Unternehmen
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Auf die behördlichen Genehmigungen des 82,7 Mrd. $ Mediendeals in Geld und Aktien Netflix/Warner-Discovery will US-Präsident persönlich Einfluss nehmen. Zwar lobte er den Netflix-Chef Ted Sarandos nach einem Gespräch, gab aber zugleich die Linie vor, der große Netflix-Marktanteil »könnte ein Problem sein«. Laut Spekulationen wolle Trump so »mehr konservatives Programm« erreichen. |
Rundfunkbeitrag etc.
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Der Rundfunkrat stellte den Abschluss 2024 mit einem Überschuss von 1,9 Mio. € fest. 2026 stehen laut Wirtschaftsplan Ausgaben von 327,1 Mio. € Einnahmen von 294,0 Mio. € gegenüber. |
Standards
Filme, Festivals, Kinos, Förderungen
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Der Verband der technisch-kreativen Dienstleister fordert »konkrete Entscheidungen zur Rettung des Filmstandorts Deutschland« – vor allem die Aufhebung des Sperrvermerks über die Hälfte der zugesagten Fördermittel. »Sonst droht ein Fehlstart in das Produktionsjahr 2026«. |
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Kulturstaatsminister Weimer kündigte am 14.11.2025 »nahezu verdoppelte Mittel für den Deutschen Filmförderfonds und den German Motion Picture Fund« an. Medien zitieren ihm vom gleichen Tage mit der Aussage, eine gesetzliche Verpflichtung berge juristische Risiken. Freiwillige Verpflichtungen der Unternehmen seien zu bevorzugen. Von der Umsetzung ist besagte Verdoppelung der Bundesförderungen abhängig. |
Radio, Audio
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Der Vierländersender will 2026 sieben neue Sendeanlagen für DAB+ in Betrieb setzen. U.a. wird der Empfang auf Borkum und Fehmarn verbessert. Weitere Sender sind in Sternberg und Mirow (MV), Melle, Osterode und Sieber (Niedersachsen) vorgesehen. |
Märkte, Studien, Statistiken
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»Was tut Europa, um audiovisuelle Werbung zu kontrollieren und zu regulieren?« Das beantwortet ein neuer Report der EU-Medienforscher mit Blick auf TV, VoD-Dienste und Video-Sharing (deutsche Ausgabe in Vorbereitung). |
Internationales
Personalia
| Beim kleinsten ARD-Sender wählte der Rundfunkrat den seit 2011 amtierenden Programmdirektor Jan Weyrauch in eine weitere fünfjährige Amtsperiode ab 1.9.2026. |
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