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Motu: HDX-SDI

Plattformübergreifendes SDI- HDMI-Analog-Videointerface.

Motu HDX-SDI unterstützt Final Cut Pro 6.0.5 oder höher auf Mac OS X und Adobe Premiere Pro 4.0.1 oder höher auf Windows 7/Vista/XP, wobei die Windows-Treiber in Kürze folgen sollen. Als Verbindung zum Rechner dient eine PCIe-Schnittstelle, die über eine mitgelieferte PCI-Express-Card oder ExpressCard-Adapter für Laptops erfolgt.

Der SDI-Anschlussbereich enthält zwei gespiegelte Ausgänge, so dass gleichzeitig sowohl ein Videorecorder als auch ein Monitor angeschlossen werden können. An der Frontseite lassen sich SD- und unkomprimierte 10-bit HDMI-Aufnahmen von aktuell verfügbaren HD-Camcordern einspielen. Der Komponenten-Anschlussbereich bietet sowohl RGB– als auch YPbPr, zudem sind Composite-I/Os sowie Y/C Ein- und Ausgänge vorgesehen.

Audioseitig bietet HDX-SDI vier achtkanalige Bänke mit Audio-Ein- und Ausgängen: Analog, AES/EBU digital, SDI Embedded und HDMI Embedded. Bis zu zwei Bänke können gleichzeitig aktiv sein, sodass 16 Kanäle für gleichzeitige Audio-Ein- und Ausgabe zur Verfügung stehen. Die Frontseite enthält Audio-Aktivitäts-LEDs sowie acht zuweisbare 4-segmentige Eingangs-Pegelanzeigen.

Um die bestmögliche Bildqualität zu erhalten, kann unkomprimiertes Videomaterial über HD-SDI oder HDMI mit 4:2:2, 10-bit Farbtiefe und Full-HD-Auflösung in 1920×1080 aufgezeichnet werden. Für niedrigere Datenraten können Apple ProRes, ProRes HQ oder andere Codecs in Final Cut Pro oder Adobe Premiere Pro ausgewählt werden.

Wird ein Codec benutzt, der direkt von der Videosoftware unterstützt wird, so werden laut Motu unnötige Kompressions- und Dekomprimierungsvorgänge vermieden und es wird die maximale CPU-Leistung beim Editieren erreicht. Der digitale HDMI-Ausgang ermöglicht aus Herstellersicht umfangreiche Monitoring-Funktionen. Die Aufzeichnung der 16 Audiokanäle kann analog oder via AES/EBU oder embedded mit einer Sample Rate von bis zu 96 kHz erfolgen. Die Maschinensteuerung erfolgt über eine RS-422-Schnittstelle.

Autor: red

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