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NAB2016: Inferno bei Atomos
Pamela Berry stellt das neue Atomos-Flaggschiff Inferno vor.
Atomos ergänzt seine Recorder/Display-Produktreihe mit Inferno. Das neue Flaggschiff kann über Quad SDI 4K-Signale mit bis zu 60P aufzeichnen. Hierbei ist es möglich, mit ProRes oder DNxHR zu arbeiten. Es lassen sich auch Raw-Signale aufzeichnen, etwa Cinema-DNG mit bis zu 4K DCI/UHD 30p oder 2K/HD 120p. Cinema-DNG-Support werden künftig auch Shogun Flame, Shogun und Shogun Studio User nutzen können.
Atomos Inferno bietet Funktionen, die man auch von anderen Atomos-Monitoren her kennt: etwa 10 Blenden Dynamikumfang im Zusammenspiel mit AtomHDR, 1.500 Nits Helligkeit, was sich insbesondere bei Außendrehs auszeichnet, und 10-Bit-Processing.
Der Hersteller hebt weiter die Flexibilität der Quad-SDI-Verbindungen, die es erlaube, Material von Kameras über 1,5/3/6/12G-SDI-Ausgänge einzuspielen, ohne hierbei Konverter einsetzen zu müssen – ein nützliche Funktion, etwa bei 4K HDR Multicam-Drehs. Via PQ (ST-2084) Eingang ist es möglich, Inferno als Gradingmonitor in der Post einzusetzen, und der PQ (ST-2084) Ausgang gibt ein Standard-HDR-Signal aus, das mit TV-Geräten und Monitoren kompatibel ist.
Funktionen im Überblick:
- 7-Zoll 10bit HDR Display mit 1.500 Nits
- 4K 60p Aufnahmen möglich (HD bis 240p)
- C-DNG Raw-Aufzeichnung via Quad SDI
- Aufzeichnung in Apple ProRes oder Avid DNxHR
- Kontinuierliche Stromversorgung mit zwei Akkus
- XLR-Audio-Eingang
Atomos will Inferno ab dem dritten Quartal zum Nettopreis von 1.995 Euro ausliefern.
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