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VFX beim größten diesjährigen Oscar-Gewinner
Der siebenfache Oscar-Gewinner »Everything Everywhere All at Once« wurde in den Kategorien »Bester Film«, »Regie«, Beste Hauptdarstellerin«, »Beste Nebendarstellerin«, »Bester Nebendarsteller«, »Bestes Original-Drehbuch« und »Schnitt« ausgezeichnet (alle Oscar-Preisträger 2023 hier). »VFX« zählte nicht dazu, dort gewann »Avatar: The Way of Water«. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt aber, dass auch das VFX-Team von »Everything Everywhere All at Once« Unglaubliches geleistet hat. Mit einem Bruchteil des Budgets von »Avatar: The Way of Water« und einem Bruchteil der involvierten Personen: 90 % der mehr als 500 VFX-Shots von »Everything Everywhere All at Once« wurden von vorne bis hinten von nur fünf Artists umgesetzt und 80 % davon wurden in Adobe After Effects realisiert.
Einen Blick auf diese außerordentliche Leistung erlauben die eingefügten vier Videos:
Original-Trailer des Films.
Breakdown einiger VFX-Shots.
Gespräch mit einigen der VFX-Artists.
Detaillierte Erläuterung des »Broken Mirror Effects« in After Effects mit Boris FX.
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