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JVC: VR-N1600

16-Kanal-Netzwerk-Recorder für IP-basierende Sicherheitssysteme.

Der VR-N1600 von JVC bietet laut Hersteller modernste digitale Aufzeichnungstechnik für analoge und digitale Bildsignale. Der Recorder erlaubt nach Firmenangaben die automatische Erkennung und Konfiguration von IP-Kameras und -Komponenten, wodurch einfacher und schneller Setup ohne PC möglich sein soll. Außer in Netzwerken lässt sich der VR-N1600 aber auch als Einzelrecorder einsetzen.

Der VR-N1600 arbeitet mit der Milestone-Software, die Kompatibilität zwischen vielen Hard- und Software-Komponenten gewährleisten soll. Zahlreiche neue Funktionen und mehr Kanäle unterscheiden den VR-N1600 von früheren Modellen, für Installationsfirmen und Anwender soll damit der Einsatz von IP-basierenden Sicherheitssystemen wesentlich erleichter werden.

Der neue Netzwerkrecorder kann nach Herstellerangaben als zentrale Komponente einer reinen IP-Lösung verwendet werden, an die nur noch IP-Kameras und IP-Coder angeschlossen werden müssen. Voraussetzung ist, dass die integrierte Milestone-Software die Geräte unterstützt, was laut Hersteller aber auch für viele bereits vorhandenen Geräte gilt, wodurch sich auf Basis des neuen Festplattenrecorders ein überaus flexibles Überwachungssystem einrichten lasse. Die offene Architektur des VR-N1600 soll auch die problemlose Einbindung in das Gebäudemanagement, wie zum Beispiel in Zugangssysteme, PA-Anlagen, Informationszentren und sogar POS-Systeme ermöglichen. Bilder können laut JVC in hoher Qualität mit bis zu 240 fps (in der Summe aller Kanäle) im VGA-Modus aufgezeichnet werden. Außerdem kann bei Bedarf jedem Gerät eine IP-Adresse zugeordnet werden.

Neben der Verarbeitung der von Kameras und Codern gelieferten Alarmsignale, bietet der VR-N1600 noch weitere acht Alarmeingänge, an die sich beispielsweise Bewegungsensoren und Türkontakte direkt anschließen lassen. Ein klar strukturiertes Frontpanel mit einem großen Jog/Shuttle-Rad soll intuitive und sichere Bedienung ermöglichen. Der in ein 19-Zoll-Rack einbaufähige Recorder bringt in der Grundausführung eine 500-GB-Festplatte mit und kann bei Bedarf mit einer weiteren 500-GB-Platte ausgestattet oder mit weiteren Modulen via USB auf bis zu 4 TB aufgerüstet werden. Er unterstützt RAID-Level-1 und NAS-Systeme für die Video-Archivierung. Neben dem Netzwerk-Anschluss (100-Base-T-Ethernet) für Fernüberwachung und Steuerung stehen noch zwei 1000-Base-T-Anschlüsse zur Verfügung, über die sich die Videostreams von IP-Kameras und -Codern aufgezeichnen lassen.

Autor: red

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