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Praxistest Ronin 4D: der tragbare Kameraroboter

Ein erster, kurzer Test des Ronin 4D von DJI — und ein eigenproduziertes Video.






DJI, Ronin 4D, Kamera, Gimbal, © Sas Kaykha

Das ist eine Kamera. Und ein Gimbal. Mit zwei Handgriffen und einem Display. Und das ist die Neuheit: alles in einem.

Der Ronin 4D sieht ein bisschen aus wie eine Requisite aus einer Science-Fiction-Produktion.

Tatsächlich aber kann er verwendet werden, um damit selbst einen Film zu produzieren: ein tragbarer Kameraroboter — oder doch eine tragbare Roboterkamera?

DJI, Ronin 4D, Kamera, Gimbal, © Sas Kaykha

Futuristische Borg-Technologie?

Wie auch immer: Ronin 4D ist der Robocop unter den Kameras, eine Bildermaschine wie von den Borg aus dem Star-Trek-Universum produziert: in vier Teile zerhackt, assimiliert und neu zusammengebaut. Etwas prosaischer beschrieben: Ronin 4D integriert die Gimbal- Vollformatkamera Zenmuse X9 G, ein 4-Achsen-Stabilisierungssystem, ein Lidar-Fokussystem und ein Videoübertragungs- und Steuersystem — verbunden in einer einzigen Einheit.

DJI, Ronin 4D, Kamera, Gimbal

Zenmuse-Kamera mit Vollformat-Sensor und Wechselobjektiv, ein Gimbal, ein Recorder, ein Display und ein Lidar-Modul – das wird je nach Modell zwischen 7.000 und 11.000 Euro (netto) kosten.

Man kann aber auch sagen: Ronin 4D ist eine Filmkamera mit integriertem Gimbal und Z-Achsen-Stabilisierung.

Die wichtigsten Vorteile: Die Einzelteile des Gesamtsystems sind optimal aneinander angepasst, man muss dadurch nicht mühsam die einzelnen Teile kombinieren, anpassen, montieren und zum Zusammenspielen bringen.

DJI, Ronin 4D, Kamera, Gimbal

All-in-One: Kamera und Gimbal — schneller drehen?

Man ist schneller drehbereit, und zudem erweitert die Stabilisierung in der Z-Achse die Gestaltungsfreiheit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit dieses Kamerasystems.

Um einen Eindruck zu geben, wie das aussieht, hier ein kurzes Video:


Das Video zeigt, wie Bilder aussehen können, die mit Ronin 4D gedreht wurden — und auch, wie Ronin 4D selbst im Betrieb funktioniert.

Seite 1: Einleitung, Video
Seite 2: Einsatzzweck, Kamerakopf
Seite 3: Recorder, Monitore, Lidar
Seite 4: Handling, Bedienung, Schnittstellen

Seite 5: Praxis, Video
Seite 6: Post
Seite 7: Fazit


Autor: Sas Kaykha, (Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller)

Bildrechte: Sas Kaykha (14), DJI (22)

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